Freitag, 17. April 2026
Lesedauer: 18 Minuten
Im ersten Teil meiner Beiträge zum Thema Post-Trail-Depression habe ich mich intensiv damit beschäftigt, was die Post-Trail-Depression eigentlich ist, wie sie sich vom kurzfristigen Post-Trail-Blues unterscheidet und warum das Phänomen keineswegs nur Thru-Hiker auf dem Pacific Crest Trail oder dem Appalachian Trail betrifft. Wenn du diesen Beitrag noch nicht gelesen hast, empfehle ich dir, dort einzusteigen, denn das Verständnis der Grundlagen ist die Basis für alles, was jetzt kommt.In diesem Beitrag erfährst du, warum allein das Wissen um die Post-Trail-Depression ein Schutzfaktor sein kann, wie du deine Erwartungen an den Trail realistisch hältst und welche praktischen Vorbereitungen dir den Übergang zurück in den Alltag erleichtern. Drei Säulen der Prävention, die du schon vor deiner nächsten Tour in deinen Rucksack packen kannst, also im übertragenen Sinne...