Winterwanderung Ostsee - 20km Training bei Minusgraden

Freitag, 27. Februar 2026
Serie Outdoor S2 • E7
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Lesedauer: 14 Minuten

Es gibt Tage, an denen fragt man sich, warum man sich das eigentlich antut. Minus zwei Grad, vier Beaufort Wind direkt ins Gesicht und ein vollgepackter Rucksack auf dem Rücken. Während andere ihren Samstag gemütlich auf dem Sofa verbringen, stapfe ich mit meinen zehn Kilogramm Ausrüstung von Niendorf nach Travemünde und zurück. Fast 20 Kilometer entlang der Ostseeküste, vorbei an dramatischen Abbruchkanten, durch Wälder und über Strände.

Aber genau solche Tage sind es, die dich als Thru-Hiker weiterbringen. Die dir zeigen, wo du stehst und was noch geht. Die dich mental und körperlich auf größere Projekte vorbereiten. Und manchmal sind es auch die Tage, an denen du lernst, dass nicht die Natur die größte Herausforderung ist, sondern die Menschen, denen du begegnest.

Diese Trainingswanderung sollte mich auf den Gendarmstien vorbereiten, den ich im Frühjahr gehen werde. Was ich dabei erlebt habe, welche Eindrücke die winterliche Ostseeküste bei mir hinterlassen hat und warum ich Travemünde weiterhin für einen der unattraktivsten Badeorte halte, erfährst du in diesem Beitrag.


Kurze inhaltliche Übersicht



Vorbereitung und Ausrüstung für die Winterwanderung

Wenn du im Winter bei Minusgraden wandern gehst, musst du deine Ausrüstung genau durchdenken. Bei dieser Trainingswanderung wollte ich möglichst realistische Bedingungen schaffen, wie ich sie auch auf dem Gendarmstien erwarten würde. Deshalb packte ich meine komplette Thru-Hiking-Ausrüstung ein, inklusive Zelt, Schlafsack und Kochausrüstung.


10 Kilogramm auf dem Rücken

Mein Rucksack wog mit meinem Winter-Seutp, Wasser, einer Mahlzeit und Snacks etwa elf Kilogramm. Für viele Ultralight-Thru-Hiker mag das viel klingen, aber für mich ist es ein guter Kompromiss zwischen Komfort und Gewicht. Ich hatte alles dabei, was ich für mehrere Tage autarkes Wandern brauchen würde, auch wenn ich diesmal nur eine Tagestour geplant hatte.

Das Gewicht auf dem Rücken macht bei längeren Strecken einen enormen Unterschied. Jedes zusätzliche Kilogramm kostet Energie und belastet Gelenke sowie Rücken. Deshalb nutze ich solche Trainingstouren auch immer, um zu überprüfen, ob ich mein Packgewicht noch weiter optimieren kann oder ob die Ausrüstung so passt.

Tipp: Rucksackgewicht realistisch trainieren

Trainiere immer mit dem Gewicht, das du auch auf deiner geplanten Tour tragen wirst. Viele Wanderer unterschätzen, wie sehr sich zehn Kilogramm auf dem Rücken über 20 oder 30 Kilometer anfühlen. Nur wer regelmäßig mit vollgepacktem Rucksack trainiert, kann seine Kondition und Belastbarkeit richtig einschätzen.



Kleidung bei Minusgraden

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Die Kleidungswahl bei -2°C und eisigem Wind ist entscheidend. Ich trug eine Trekkinghose, am Oberkörper einen Langarm- und einen Kurzarm-Baselayer als Zwiebelprinzip. Darüber zog ich meine Jack Wolfskin Softshelljacke mit Fleece, die mich warm hielt, ohne dass ich dank der Unterarmlüftungsschlitze zu sehr schwitzte. Handschuhe, Buff und Wintermütze waren bei diesem Wind absolute Pflicht.

Was viele beim Winterwandern unterschätzen, ist das Finden der richtigen Balance zwischen warm genug sein und nicht zu sehr schwitzen. Sobald du erstmal richtig schwitzt und dann eine Pause machst, kühlst du extrem schnell aus.

Das Zwiebelprinzip funktioniert als Gegenmaßnahme deshalb so gut, weil du flexibel Schichten an- und ausziehen kannst. Je nachdem wie intensiv die Belastung gerade ist.

Der Gegenwind auf dem Hinweg war besonders unangenehm. Nicht unbedingt körperlich anstrengend, aber die Kälte im Gesicht war brutal. Meine Augen tränten, meine Nase lief permanent und ich musste regelmäßig ins Taschentuch schnäuzen. An windexponierten Stellen wie direkt am Strand oder auf der Promenade spürte ich jeden einzelnen Windhauch.


Die Route: Von Niendorf nach Travemünde

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Die Strecke von Niendorf nach Travemünde und zurück ist Teil des Ostseeküstenradwegs und als das berühmte Brodtener Ufer eine beliebte Route für Spaziergänger und Wanderer.

Auf meiner Trainingswanderung legte ich insgesamt 19,8 Kilometer in 3 Stunden und 50 Minuten zurück, bei überschaubaren 82 Höhenmetern. Klingt nach einer entspannten Runde, oder?

Mein Startpunkt Niendorf selbst überraschte mich positiv mit seinem kleinen, aber charmanten Hafen. Hier gibt es einige Fischbuden und Strandbars, die selbst bei diesen eisigen Temperaturen gut besucht waren. Offenbar lassen sich die Einheimischen und Touristen nicht von minus zwei Grad abschrecken, wenn es um frischen Fisch und Meerblick geht.

Im Hafen schwammen noch Eisschollen, ein klares Zeichen dafür, wie kalt es in den Nächten zuvor gewesen sein musste. Dieses winterliche Bild hatte etwas Besonderes und Ruhiges, das man im Sommer hier sicher nicht erlebt.

Tatsächlich war die Strecke abwechslungsreich und bot eine Mischung aus verschiedenen Untergründen. Passagen direkt am Strand, befestigte Promenaden, feste Schotterwege und Waldwege. Diese Vielfalt macht die Route interessant, fordert aber auch unterschiedliche Muskelgruppen. Während du am Strand im Sand läufst und mehr Kraft brauchst, kannst du auf den befestigten Wegen ein höheres Tempo gehen.

Link: Meine Route auf Komoot

Du möchtest die Strecke selbst nachwandern oder dir den genauen Verlauf ansehen? Auf Komoot findest du meine komplette Route von Niendorf nach Travemünde und zurück mit allen Details zu Höhenprofil, Untergrund und Wegpunkten.



Brodtener Steilküste: Naturgewalten hautnah

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Der beeindruckendste Abschnitt meiner Wanderung war definitiv die Brodtener Steilküste. Hier zeigt sich mit aller Deutlichkeit, welche Kraft die Natur entwickeln kann. Seit der schweren Sturmflut im Oktober 2023 sind die Spuren der Zerstörung überall sichtbar. Riesige Buchen liegen im Wasser, meterhoch türmen sich abgebrochene Erdmassen am Strand auf.

Ein Haus, dessen Eingang jetzt nur noch ein bis zwei Meter von der Abbruchkante entfernt steht, verdeutlicht die Dramatik besonders eindrücklich.

Vor der Sturmflut stand dieses Haus deutlich weiter vom Steilufer entfernt. Jetzt könnte der nächste schwere Sturm das Gebäude ins Meer reißen. Wie muss sich das für die ehemaligen Bewohner anfühlen, zu wissen, dass ihr Zuhause jederzeit abstürzen könnte?

Hinweis: Sicherheitsabsperrungen beachten

Entlang der Brodtener Steilküste sind immer wieder Absperrungen angebracht, die verhindern sollen, dass Menschen zu dicht an die Abbruchkante gehen. Nimm diese Absperrungen ernst! Die Kante kann jederzeit nachgeben und weiteres Erdreich mit sich reißen. Ich hielt immer ausreichend Abstand und ging nur für Fotos kontrolliert näher heran.

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Entlang des gesamten Steilküstenabschnitts waren Wege immer wieder Richtung Küste abgesperrt. Die Behörden nehmen die Gefahr ernst, auch wenn ich immer wieder Menschen beobachtete, die die Absperrungen ignorierten und bis direkt an die Kante gingen.

Für mich persönlich hatte ich dabei kein mulmiges Gefühl, solange ich den nötigen Respekt vor der Natur bewahrte und nicht leichtsinnig wurde.

Diese Sturmschäden sind an der gesamten Ostseeküste zu sehen. Ich war seit der Sturmflut schon häufig an verschiedenen Küstenabschnitten wandern und überall zeigt sich das gleiche Bild. Abgebrochene Steilufer, entwurzelte Bäume, veränderte Strandlinien. Es ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie dynamisch und kraftvoll die Natur sein kann.


Abwechslungsreicher Untergrund

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Die Mischung aus verschiedenen Untergründen machte die Strecke körperlich interessant. Am Strand musste ich durch teils weichen Sand stapfen, was deutlich mehr Kraft kostet als normales Gehen.

Die Promenaden und befestigten Wege erlaubten ein zügigeres Tempo, während die Waldwege mit ihren Wurzeln und Unebenheiten Konzentration erforderten.

Gerade bei einer Trainingswanderung ist diese Abwechslung wertvoll. Du trainierst nicht nur deine Ausdauer, sondern auch Trittsicherheit und die Fähigkeit, dich schnell auf wechselnde Bedingungen einzustellen.

Auf dem Gendarmstien wird es ähnlich sein. Da wechselt der Untergrund von Felsen über Waldwege bis zu ausgesetzten Passagen.


Begegnungen mit Menschen auf dem Ostseeküstenweg

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Es war ein Samstag und entsprechend viele Menschen waren unterwegs. Während ich als Wanderer mit vollgepacktem Rucksack eher die Ausnahme war, begegneten mir zahlreiche Spaziergänger, die ihre Wochenend-Runde drehten. Und genau hier begann meine größte Frustration des Tages.

Was ist nur mit den Menschen in Deutschland los? Ich kam alleine entgegen, während sie in breiter Front nebeneinander liefen, oft zu dritt oder viert. Platz machten sie nicht. Grüßen? Fehlanzeige. Zurückgrüßen, wenn ich selbst grüßte? Noch weniger. Stattdessen wurde ich von scheinbar wohlhabenden Menschen behandelt, als wäre ich ein Bediensteter oder Untertan.

Es war diese Mischung aus Ignoranz und Arroganz, die mich massiv nervte. Was denken diese Menschen, wer sie sind? Etwas Besseres als ich? Ich bin derjenige, der alleine kommt und ausweichen müsste, während sie zu dritt oder viert nebeneinander den kompletten Weg blockieren? Diese fehlende Grundhöflichkeit und der mangelnde Respekt anderen Menschen gegenüber haben mich den gesamten Tag über begleitet und meine Entscheidung zur Auswanderung nur wieder bestätigt.

Zitat von Edward Abbey

A man on foot, on horseback or on a bicycle will see more, feel more, enjoy more in one mile than the motorized tourists can in a hundred miles.


Travemünde: Pause in unattraktiver Kulisse

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Nach knapp zehn Kilometern erreichte ich Travemünde, meinen Wendepunkt. Hier suchte ich mir eine windgeschützte Bank, wo ich zwei Müsliriegel aß und Elektrolyte trank.

Die Pause war nötig, auch wenn ich eigentlich gut durchgekommen war. Bei der Witterung war es schwierig, geeignete Rastplätze zu finden, die ausreichend Schutz vor dem Wind boten.

Travemünde selbst lässt mich jedes Mal unbeeindruckt zurück. Ich war schon ein paar Mal hier und finde es einfach wenig attraktiv.

Das liegt vor allem an der Bauweise. Der Hochhausklotz des Maritim Hotels dominiert das Strandbild und zerstört für mein Empfinden jede maritime Atmosphäre. Wo andere Badeorte mit historischen Villen und kleinteiliger Architektur punkten, wirkt Travemünde auf mich kalt und austauschbar.

Das Einzige, was mich wirklich beeindruckte, war der Anblick der Passat am anderen Ufer der Trave. Diese alte Viermastbark liegt dort als Museum und ist selbst aus der Entfernung ein imposanter Anblick. Die eleganten Masten und die historische Schönheit des Schiffes bilden einen starken Kontrast zur modernen Betonarchitektur drumherum.

Information: Die Passat in Travemünde

Die Passat ist eine ehemalige Viermastbark, die heute als Museumsschiff in Travemünde liegt. Das 1911 gebaute Segelschiff ist 115 Meter lang und diente ursprünglich als Frachtsegler. Berühmt ist das Schicksal ihres Schwesterschiffes Pamir, die 1957 in einem Hurrikan sank und nur 6 ihrer 86 Besatzungsmitglieder gerettet werden konnten. Heute kannst du die Passat besichtigen und in die Geschichte der Seefahrt eintauchen.

Dennoch war Travemünde als Pausenort funktional. Ich konnte in Ruhe und vor allem windgeschützt essen und trinken, mich kurz ausruhen und dann den Rückweg antreten. Mehr brauchte ich auch nicht. Die windgeschützte Bank war Gold wert bei diesen Temperaturen, denn sobald du aufhörst dich zu bewegen, spürst du die Kälte deutlich intensiver.


Trainingserfolg ohne Wanderstöcke

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Was mich nach dieser Wanderung am meisten überraschte, war mein gefühlter ZUstand nach den fast 20 Kilometern, denn ich fühlte mich erstaunlich frisch. Klar, ich merkte die Strecke in den Beinen, aber ich hätte problemlos noch weitere Kilometer dranhängen können. Das war ein gutes Zeichen für meine Kondition und zeigte mir, dass mein regelmäßiges Training Früchte trägt.

Besonders erstaunlich fand ich das aber, weil ich meine Wanderstöcke vergessen hatte. Normalerweise nutze ich Stöcke bei längeren Touren, um die Belastung auf die Knie zu reduzieren und die Armmuskulatur einzubinden.

Die 3 Stunden und 50 Minuten für knapp 20 Kilometer waren ein solides Tempo, besonders wenn man bedenkt, dass ich vollgepackt unterwegs war und immer wieder anhalten musste, um Fotos zu machen oder die Sturmschäden zu beobachten. Auf reine Gehzeiten gerechnet war ich also noch schneller unterwegs.

Diese Trainingswanderung bestätigte mir, dass ich für den Gendarmstien im Frühjahr gut vorbereitet bin. Die geplanten vier bis fünf Tage auf Dänemarks spektakulärstem Weitwanderweg werden körperlich fordernd sein, aber ich fühle mich bereit für die Herausforderung. Es wird voraussichtlich mein erstes größeres Thru-Hiking-Projekt im Ausland und ich freue mich riesig darauf.

Link: Meine komplette Packliste (Base Weight 5,9kg)

Wenn du wissen möchtest, welche Ausrüstung ich genau dabei hatte und wie ich meinen Rucksack für Trainingstouren und längere Thru-Hikes packe, schau dir meine detaillierte Packliste an.


Fazit: Was diese Winterwanderung mir gezeigt hat

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Diese 20 Kilometer bei -2°C und eisigem Wind waren mehr als nur eine Trainingswanderung. Sie waren ein Test meiner Ausrüstung, meiner Kondition und meiner mentalen Stärke. Und sie haben mir gezeigt, dass ich auf einem guten Weg bin.

Die Brodtener Steilküste mit ihren dramatischen Sturmschäden hat mir wieder einmal beeindruckt und verdeutlicht, wie kraftvoll und unberechenbar die Natur sein kann. Solche Eindrücke machen demütig und erinnern daran, dass du als Wanderer immer Gast in der Natur bist und ihre Gewalten respektieren musst.

Die Begegnungen mit den ignoranten Spaziergängern haben mich zwar genervt, aber vielleicht war es auch eine wichtige Lektion. Auf dem Trail wirst du immer wieder auf Menschen treffen, die anders ticken als du, die Grundhöflichkeit vermissen lassen oder einfach in ihrer eigenen Welt sind. Damit umzugehen, ohne dass es deine eigene Stimmung komplett kippt, ist eine Fähigkeit, die man als Thru-Hiker auch braucht.

Travemünde werde ich auch in Zukunft nicht als attraktives Ziel betrachten, aber als funktionaler Rastpunkt hat der Ort seine Berechtigung. Die Passat bleibt ein Lichtblick in einer ansonsten für mich wenig ansprechenden Kulisse.

Am Wichtigsten ist aber, dass ich gemerkt habe, dass mein Training funktioniert. Die fast 20 Kilometer mit vollgepacktem Rucksack haben mich nicht an meine Grenzen gebracht. Ich fühlte mich gut, war überrascht über meine Frische am Ende und weiß jetzt, dass ich bereit bin für den Gendarmstien im Frühjahr. Für die nächste Trainingswanderung werde ich mir allerdings eine andere Strecke suchen, eine mit weniger ignoranten Menschen und vielleicht etwas mehr landschaftlicher Abwechslung.


Du planst selbst eine Winterwanderung oder möchtest dich auf ein größeres Thru-Hiking-Projekt vorbereiten? Hast du Fragen zu meiner Ausrüstung, meinen Trainingsmethoden oder möchtest deine eigenen Erfahrungen teilen? Dann schreib mir gerne über mein Kontaktformular. Ich freue mich auf den Austausch mit dir und bin gespannt auf deine Geschichten von der Strecke!


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