Ultraleicht-Wahnsinn: Stupid light vs. Comfort light
Freitag, 23. Oktober 2026
Kaum ein Thema polarisiert die Trekking-Szene so sehr wie das ewige Wettrennen um jedes eingesparte Gramm. Wer sich auf Instagram, YouTube oder in einschlägigen Foren umschaut, stolpert früher oder später über abgesägte Zahnbürsten, rahmenlose Rucksäcke und Isomatten, die kürzer und schmaler sind als der Oberkörper ihres Besitzers. Ultraleicht-Trekking ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein handfester Trend, dem immer mehr Wanderer verfallen.
Ich verstehe die Faszination durchaus, denn ein leichter Rucksack schont die Gelenke und lässt dich am Ende eines langen Tages weniger erschöpft ins Lager kommen. Doch irgendwo zwischen dem ersten gestrichenen Ersatz-Shirt und der halbierten Zahnbürste verschwimmt eine wichtige Grenze. Es ist die Grenze zwischen sinnvoll leicht und gefährlich leicht.
In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf beide Seiten des Spektrums. Wir klären zuerst, was Ultralight Trekking überhaupt bedeutet und welche Rolle das vielzitierte Base Weight spielt. Dann schauen wir uns an, wo aus cleverer Gewichtsersparnis blanker Unsinn wird und ich stelle dir mein eigenes Gegenmodell vor, mit dem du unterwegs mehr vom Abenteuer und weniger vom Leiden hast. Am Ende weißt du, wie du deine ganz persönliche Grenze findest.
Kurze inhaltliche Übersicht
Ich selbst komme dabei aus einer Ecke, die mir einen etwas anderen Blickwinkel verschafft. Aus meiner Zeit als Soldat weiß ich ziemlich genau, wie sich schweres Gepäck über viele Kilometer anfühlt und was man draußen wirklich braucht, um zu bestehen. Diese Erfahrung hat mich vor einem Fehler bewahrt, den viele Einsteiger machen. Bevor wir uns diesen Fehler aber genauer ansehen, lohnt sich ein nüchterner Blick auf die Grundlagen.
Was Ultralight Trekking wirklich bedeutet
Ihren Ursprung hat sie beim US-amerikanischen Kletterer und Bergführer Ray Jardine, der schon 1992 in seinem „PCT Hiker's Handbook" beschrieb, wie man mit rahmenlosen Rucksäcken, Zeltbahnen statt Zelten und offenen Steppdecken statt Schlafsäcken enorm viel Gewicht spart.
Im Kern geht es beim Ultralight Trekking also nicht um ein einzelnes Wunderprodukt, sondern um eine Gesamthaltung. Jedes Ausrüstungsteil wird kritisch auf seinen Nutzen abgeklopft und im Zweifel bleibt es zu Hause.
Der Gedanke dahinter ist grundvernünftig, denn weniger Last bedeutet weniger Belastung für Knie, Rücken und Sehnen, dazu mehr Bewegungsfreiheit und längere Etappen bei geringerer Erschöpfung.
Base Weight – die Zahl, um die sich alles dreht
Gemeint ist damit das Gewicht deiner kompletten Ausrüstung inklusive Rucksack, aber ohne die sogenannten Verbrauchsgüter, also ohne Wasser, Nahrung und Brennstoff.
Der Trick dahinter ist clever. Verbrauchsgüter schwanken ständig. Am ersten Tag schleppst du den vollen Proviant, am letzten ist der Beutel fast leer. Das Basisgewicht dagegen bleibt über die gesamte Tour konstant und ist damit die einzige verlässliche Größe, an der du deine Ausrüstung überhaupt sinnvoll optimieren kannst. Genau deshalb ist es zur zentralen Kennzahl geworden und leider auch zum Objekt einer regelrechten Obsession.
Die Gewichtsklassen von Light bis Super-Ultralight
Als Ultralight gilt im deutschsprachigen Raum meist ein Basisgewicht unter 5 Kilogramm. Wer sogar unter 2,5 Kilogramm bleibt, bewegt sich im Bereich des Super-Ultralight, einem Feld, das ehrlich gesagt nur absoluten Spezialisten und Freaks vorbehalten ist.
Darüber liegen die Klassen Light Trekking mit rund 5 bis 9 Kilogramm und das klassische, traditionelle Trekking, bei dem viele Wanderer mit 10 bis 15 Kilogramm und mehr unterwegs sind.
Diese Grenzen solltest du aber nicht als Naturgesetz missverstehen. Sie sind bloß eine Orientierung und zeigen, was möglich ist. Was für deine konkrete Tour klug ist, sagen sie dir nicht.
Information: Die Grenzen sind nicht in Stein gemeißelt
Die genauen Gewichtsangaben schwanken je nach Quelle erheblich. Während sich in den USA die Marke von 4,5 Kilogramm (10 amerikanische Pfund) für Ultralight eingebürgert hat, liest man im deutschsprachigen Raum oft 5 oder sogar 5,5 Kilogramm. Lass dich von diesen Zahlenspielen also nicht verrückt machen. Ob dein Basisgewicht nun 4,8 oder 5,2 Kilogramm beträgt, werden deine Schultern auf dem Trail schlicht nicht spüren.
Die genauen Gewichtsangaben schwanken je nach Quelle erheblich. Während sich in den USA die Marke von 4,5 Kilogramm (10 amerikanische Pfund) für Ultralight eingebürgert hat, liest man im deutschsprachigen Raum oft 5 oder sogar 5,5 Kilogramm. Lass dich von diesen Zahlenspielen also nicht verrückt machen. Ob dein Basisgewicht nun 4,8 oder 5,2 Kilogramm beträgt, werden deine Schultern auf dem Trail schlicht nicht spüren.
Stupid light: Wenn der Gramm-Wahn zuschlägt
Und damit sind wir beim Kern der Sache. Denn so vernünftig der Grundgedanke ist, so schräg werden manche seiner Blüten. Für das Phänomen gibt es sogar einen eigenen Begriff, geprägt vom US-amerikanischen Langstrecken-Wanderer Andrew Skurka, nämlich „stupid light".Gemeint ist damit der Moment, in dem die Fixierung auf das nackte Gewicht so groß wird, dass du dir dein eigenes Wandererlebnis kaputtoptimierst.
Skurkas Punkt ist bestechend einfach. Zu viele Leute stellen ihre Ausrüstung nicht nach den Bedingungen ihrer Tour zusammen, sondern nach einer willkürlichen Gewichtszahl, die sie unbedingt unterschreiten wollen.
Sie sparen dann an Dingen, die sie eigentlich bräuchten und untergraben so ihre Sicherheit, ihren Schlaf, ihre Erholung und am Ende den ganzen Spaß. Ultraleicht ist eben nicht automatisch besser.
Das Tückische daran ist, dass Stupid light sich anschleicht. Kaum jemand entscheidet sich bewusst dafür, unvernünftig zu packen. Es passiert in vielen kleinen Schritten, bei denen jede einzelne Einsparung für sich genommen noch halbwegs plausibel klingt. Erst in der Summe wird daraus ein Rucksack, mit dem die Tour für den "normalen" Weitwanderer zur Tortur gerät.
Die absurdesten Beispiele aus den sozialen Medien
Nimm die berühmte abgesägte Zahnbürste. Man kürzt den Griff, um ein paar Gramm zu sparen. In der Steigerung ins Absurde stutzen manche dann sogar noch die Borsten zurecht, als würde der Erfolg einer mehrwöchigen Tour an diesem halben Gramm hängen.
Und was passiert dadurch im negativen Sinne? Nun, wenn man beim Zähneputzen nicht akribisch auf die Hygiene der Hände, bzw. im Speziellen der Finger achten, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man über die "verkeimten" Finger Bakterien in den Mundraum einträgt, die dann in der weiteren Folge für Montezumas Rache sorgen. Etwas, was man auf einer Weitwanderung absolut vermeiden möchte.
Ein Klassiker ist auch die extrem kurze und schmale Isomatte. Sie reicht gerade so von den Schultern bis zur Hüfte und für die Beine legt man sich dann den leeren Rucksack als Unterlage unter die Füße.
Wer es auf die Spitze treibt, ersetzt seine ordentliche Aufblasmatte gleich ganz durch ein Stück Luftpolsterfolie. Klingt nach einem lustigen Hack, bis du nach der dritten schlaflosen Nacht mit schmerzendem Rücken vor dich hin vegetierst.
Und so geht es munter weiter. Ich habe bei meiner Recherche eine ganze Sammlung solcher fragwürdiger Sparmaßnahmen zusammengetragen, die immer nach demselben Muster funktionieren, nämlich winzige Gewichtsersparnis bei riesigem Komfort- oder Sicherheitsverlust. Ein paar davon möchte ich dir nicht vorenthalten.
Hinweis: Wenn Sparen gefährlich wird
Manche dieser Einsparungen sind nicht bloß unbequem, sondern schlicht riskant.
Manche dieser Einsparungen sind nicht bloß unbequem, sondern schlicht riskant.
- Wer in berüchtigten Mückengebieten wie Lappland oder Alaska das paar Gramm leichte Moskitonetz zu Hause lässt, macht sich das Leben zur Hölle.
- Wer in dauernassen Regionen auf Daunenisolierung statt Kunstfaser setzt, riskiert bei durchnässter, klumpender Daune im schlimmsten Fall eine Unterkühlung.
- Wer bei tagelangem Dauerregen ein zu kleines Tarp oder einen Biwaksack nutzt, wird davon schnell die Schnauze voll haben.
Dazu kommen die Eingriffe direkt an der Ausrüstung. Ich habe schon Leute gesehen, die ihrem Rucksack die Hüftgurt- und Seitentaschen abschneiden, um ein paar Gramm zu sparen und dann unterwegs weder Trinkflasche noch Snack im Gehen erreichen.
Andere ersetzen den gepolsterten Hüftgurt durch eine dünne Variante, mit dem Ergebnis, dass sich die Last nicht mehr auf die Hüfte übertragen lässt und alles an den Schultern zerrt.
Und der selbstgebaute Bierdosen-Kocher mag federleicht sein, versagt aber beim ersten kräftigen Windstoß seinen Dienst.
Verstehst du das Muster? In jedem dieser Fälle gewinnst du eine lächerlich kleine Zahl auf der Waage und bezahlst dafür mit spürbar weniger Komfort, weniger Funktion oder weniger Sicherheit. Das ist der Punkt, an dem aus cleverem Leichtgewicht schlicht Unsinn und vielleicht sogar eine Gefahr wird.
Comfort light: Mein Gegenentwurf zum Gewichtswahn
Weil mich diese Extreme irgendwann genervt haben, habe ich für meinen eigenen Ansatz einen Namen gefunden, nämlich Comfort light. Der Begriff ist meine ganz persönliche Prägung und er beschreibt genau die Haltung, die ich für die vernünftigste halte. Leicht unterwegs sein, ja, aber niemals auf Kosten von Komfort, Schlaf und Sicherheit.Comfort light bedeutet nicht, dass ich das Gewicht ignoriere. Im Gegenteil, ich optimiere meine Ausrüstung sehr bewusst. Nur ist das Gewicht für mich eben nicht das oberste Gebot, dem sich alles andere unterzuordnen hätte, sondern einer von mehreren Faktoren neben Haltbarkeit, Funktion und eben dem Wohlbefinden auf Tour. Die alte Wanderweisheit „so wenig wie möglich, so viel wie nötig" trifft es ziemlich genau.
Warum ich tagsüber lieber etwas mehr trage
Extreme Ultralight-Wanderer und komplett vollbepackte Wanderer wollen im Grunde beide dasselbe, nämlich maximalen Komfort, nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Der eine will ihn tagsüber auf dem Trail, der andere abends am Lagerfeuer.
Für mich ist die Antwort ein Kompromiss und ich habe mich klar positioniert. Ich trage tagsüber lieber ein bisschen mehr Gewicht mit mir herum, wenn ich dafür ein rundum schöneres Erlebnis habe.
Ein etwas dickeres Schlafsystem, das mir wirklich Erholung schenkt, ist mir jedes zusätzliche Gramm wert. Denn wer tagsüber wandert, aber nachts nicht schläft, hat am fünften Tag nichts gewonnen, ganz im Gegenteil.
Tipp: So findest du deine persönliche Grenze
Frag dich bei jedem Ausrüstungsteil ehrlich, was dich die Einsparung tatsächlich kostet. Rechne die gesparten Gramm gegen den Verlust an Komfort, Funktion oder Sicherheit auf. Wenn dich ein Teil abends um den Schlaf bringt, dich frieren lässt oder dich im Ernstfall im Stich lässt, ist es keine clevere Ersparnis, egal, wie leicht es ist. Deine persönliche Grenze findest du dabei nicht auf der Waage, sondern durch Erfahrung auf echten Touren.
Frag dich bei jedem Ausrüstungsteil ehrlich, was dich die Einsparung tatsächlich kostet. Rechne die gesparten Gramm gegen den Verlust an Komfort, Funktion oder Sicherheit auf. Wenn dich ein Teil abends um den Schlaf bringt, dich frieren lässt oder dich im Ernstfall im Stich lässt, ist es keine clevere Ersparnis, egal, wie leicht es ist. Deine persönliche Grenze findest du dabei nicht auf der Waage, sondern durch Erfahrung auf echten Touren.
Warum ich das passende statt des leichtesten Produkts wähle
Was sich bei mir über die Zeit verändert hat, ist die Art, wie ich überhaupt nach Ausrüstung suche. Früher hätte ich in einer Kategorie einfach das leichteste Produkt genommen, das leichteste Modell unter allen Isomatten zum Beispiel. Heute suche ich stattdessen das leichteste Produkt innerhalb genau der Produktgruppe, die ich für meinen Zweck wirklich brauche.Als ich eine ultraleichte Winterisomatte wollte, die zugleich breit, lang und angenehm hoch ist, bin ich so gezielt bei der Nemo Tensor Extreme Conditions Rectangular Long Wide gelandet. Nicht die leichteste Matte überhaupt, aber die leichteste, die meine Anforderungen erfüllt und die Isomatte mit dem besten Verhältnis aus Gewicht und Isolationswirkung.
Genauso habe ich mich von der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau verabschiedet. Statt ein einziges Teil zu wollen, das alles irgendwie kann, wähle ich bewusst das für die jeweilige Situation optimale Produkt.
Im Sommer sowie in Teilen von Frühling und Herbst reicht mir eine Isomatte mit deutlich geringerem R-Wert als im tiefen Winter und das schlägt sich direkt im Gewicht nieder. Genau das erlaubt mir, meine Packliste für jede Tour individuell an die erwarteten Bedingungen anzupassen.
Wie ich diese individuellen Packlisten Schritt für Schritt erstelle, zeige ich dir in meinem nächsten Beitrag dieser Serie.
Mein Base Weight von 6 Kilogramm
Für mich ist genau das der gelebte Comfort light-Wert, also leicht genug, um die Vorteile des geringen Gewichts voll mitzunehmen und schwer genug, um auf nichts Wesentliches verzichten zu müssen.
Das ich den typischen Anfängerfehler nie machen musste, verdanke ich meinem militärischen Hintergrund. Aus meiner Zeit als Soldat wusste ich von Anfang an recht genau, worauf es beim Tragen, Biwakieren und Reduzieren ankommt. Ich musste den Umweg über das Stupid light also gar nicht erst gehen, sondern konnte den bei anderen beobachteten Fehler von vornherein umschiffen.
Ultralight oder Comfort light – was passt zu dir?
Denn es gibt sie durchaus, die Situationen, in denen ein kompromisslos niedriges Gewicht Sinn ergibt, etwa beim Versuch, einen der großen berühmten Fernwege in Rekordzeit zu durchwandern.
Ebenso gibt es Touren und Bedingungen, bei denen jedes zusätzliche Gramm an Sicherheitsausrüstung überlebenswichtig sein kann.
Die entscheidende Erkenntnis ist deshalb, dass sich die richtige Ausrüstung immer aus der konkreten Tour, den Bedingungen und deinem eigenen Können ergibt und niemals aus einer abstrakten Zielzahl.
Mein Rat an dich lautet daher, dich vom Gewichtswahn nicht anstecken zu lassen. Werde nicht zum Gefangenen einer Zahl. Finde stattdessen heraus, welcher Typ Wanderer du bist und wann du deinen Komfort am meisten brauchst, ob tagsüber, abends oder in einer ausgewogenen Mischung aus beidem.
Link: So sparst du Gewicht mit Verstand
Comfort light heißt nicht, gar nicht auf das Gewicht zu achten – im Gegenteil. Wie du dein Rucksackgewicht sinnvoll und ohne unnötigen Verzicht reduzierst, habe ich dir in einem eigenen Beitrag ausführlich gezeigt: Ultraleicht packen: So reduzierst du dein Rucksackgewicht.
Comfort light heißt nicht, gar nicht auf das Gewicht zu achten – im Gegenteil. Wie du dein Rucksackgewicht sinnvoll und ohne unnötigen Verzicht reduzierst, habe ich dir in einem eigenen Beitrag ausführlich gezeigt: Ultraleicht packen: So reduzierst du dein Rucksackgewicht.
Fazit: Gewicht ist Mittel zum Zweck
Stupid light ist die Falle, in die du tappst, wenn du nur noch auf die Waage starrst und dabei Schlaf, Komfort und Sicherheit opferst.
Comfort light ist mein Gegenentwurf, also leicht genug, um beschwingt unterwegs zu sein, aber komfortabel genug, um die Tour vom ersten bis zum letzten Tag zu genießen statt zu erleiden. Mein Basisgewicht von rund 6 Kilogramm ist für mich der gelebte Beweis, dass beides zusammen geht.
Am Ende zählt nicht die Zahl auf der Waage, sondern das Lächeln auf deinem Gesicht, wenn du an Tag X deiner Tour morgens erholt auf deine nächste etappe startest. Finde deine eigene Balance, hör auf deinen Körper und lass dir von niemandem einreden, dass ein paar Gramm mehr dich zu einem schlechteren Wanderer machen. Sie machen dich vielleicht einfach nur zu einem glücklicheren.
Wie stehst du zum Thema Ultralight? Bist du selbst schon einmal in die Stupid-light-Falle getappt oder gehörst du zu den überzeugten Gramm-Jägern, die mir jetzt vehement widersprechen wollen? Ich bin wirklich gespannt auf deine Sichtweise und freue mich über jeden Austausch. Schreib mir gern deine Erfahrungen und Gedanken über mein Kontaktformular – ich antworte dir garantiert.
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Über mich
Ich bin ein liebevoller Vater, Candourist, Stoiker, Agilist, Product Owner, Hauptmann der Reserve, Diplom-Kaufmann, ausgebilderter Verkehrspilot (ATPL-Credit) und Weitwanderer.
"Casa Buitoni" ist seit meiner Studienzeit mein Spitzname als passionierter Pasta-Konsument und somit Namensgeber meines Blogs.
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